| Technik Wie ich anfangs schon geschrieben habe, benötigt man für eine elektrische
Zigarette im Wesentlichen drei Teile. Einen Verdampfer, einen Akku und das Liquid. Im Inneren des Verdampfers ist eine Heizspirale
eingebaut, die sich mit dem Strom des Akkus erwärmt. Das Liquid beinhaltet in der Hauptsache den Diskothekennebel, der in
Verbindung mit der Wärme und dem Sauerstoff erst zum Nebel wird, vorher ist es eine klare Flüssigkeit.
Über der Heizspirale befindet sich ein Verdampfernetz aus Metall. Hierauf wird das Liquid getropft, oder gelangt über die Depotwatte,
welche vom Verdampfernetz eingedrückt werden sollte.
Einige Modelle haben Akkus, die über einen automatischen Unterdruckschalter verfügen. Dieser Schalter löst durch den Unterdruck,
der beim Ziehen entsteht aus und liefert den notwendigen Strom an die Heizspirale, welche sich daraufhin erwärmt. Diese Akkus haben 3,7 Volt und
benötigen daher geeignete Ladegeräte. Sie sind auf eine spezielle Zeit programmiert, wann sie beispielsweise einen Reset auslösen oder als
Überhitzungsschutz des Verdampfers einfach abschalten. Der Vorteil daran ist eine Schonung des Verdampfers durch die Abschaltautomatik, ein
anderer Vorteil ist, dass durch das einfache Ziehen die volle Funktion da ist und dies der herkömmlichen Zigarette sehr ähnlich ist.
Andere Geräte haben einen herkömmlichen 3,7 Volt Akku, der mit manuellem Taster geschaltet wird. Ich persönlich empfinde das als vorteilhaft,
denn so kann ich selbst entscheiden, wie lange ich ziehe. Ist mein Taster mal defekt, was ich noch nicht erlebt habe, könnte ich ihn ersetzen.
Ist ein automatischer Unterdruckschalter defekt, muss der komplette Akku getauscht werden. Die Geräte mit manuellem Taster sind nicht programmiert,
so dass der Akku auch keinen Reset auslöst. Der Reset ist für eine Reinigung des Verdampfers gedacht. So werden alte Liquidreste und mögliche Verunreinigungen
regelmäßig entfernt. Ohne diesen Reset ist man also häufiger auf die manuelle Reinigung angewiesen, die ich wöchentlich durchführe.
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